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Programm Für Begleiter

Am Dienstag 4. Juni 2013

Tagesausflug – “ Die Stadt Bukarest”

08.50 UHR – Treffen im Lobby des Hotels

09.00 UHR – Abfahrt Tagesausflug - “Die Stadt Bukarest”

In diesem Ausflug von einem Tag durch Bukarest werden mehrere turistische Sehenswürdigkeiten besucht, beziehungsweise der Parlamentspalast, das Dorfmuseum, das Schloss Mogoşoaia und das Kloster von Snagov.

Der Parlamentspalast

Das Gebӓude ist in 6 Stufen strukturiert und ist eingeteilt in 21 Einrichtungen. Es umfasst ein riesiges Zusammentreffen von Steinfiguren, vergoldetes Gips, Dekorbelӓge, geschnürte Decken, Brokate, Tapisserien und schwere Teppiche, alle in einer Reihe der Salons, Galerien, großzügige Zimmer, Flure und Zimmer von überschwenglicher Dimensionen, welche sich abtrennen oder sich einfach, überwӓltigend und harmonisch vereinen.

Das Ruschita-Marmor sendet ihre Reflexe aus den Boden, aus den Sӓulen, aus den Wӓnden und aus den Decken. Das Eichen-, Mahagoni- und Buchenholz vereint Sie mit der Wӓrme der raffinierten Skulpturen, gleichend, vielleicht, den Gips- oder Kistallstrukturen und den Kronleuchtern aus Messing.

Das Nationale Dorfmuseum DIMITRIE GUSTI

Die Schaffung des Dorfmuseums (mit der aktuellen Bezeichnung Nationales Dorfmuseum "Dimitrie Gusti") ist das Ergebnis intensiver, unterstützter, teoretischer Forschungen und Feldforschung, sowie einiger museographischen Experimente, von über einem Jahrzehnt, koordiniert von Professor Dimitrie Gusti, Stifter der Soziologischen Schule aus Bukarest.

Die Monumente, ganz originell, sind Zeugnis des rumӓnischen traditionellen Lebens, aber, gleichzeitig, ist auch die Abbildung einer besonderen museologischen Konzeption und Erhaltung des gebauten Erbes.

Die Idee der Art der Einrichtung, vertretet vom Dorfmuseum, ist die Konkretisierung der Teorie, von europӓischem Wert, von Frederic le Play und seiner Schule über ein so genannten soziales Muzeum, ein Dorfmuseum wie Dimitrie Gusti und seine Nachfolger sich ihn vorgestellt haben – welche die Charakteristiken und die Identitӓt aller Dörfer aus Rumӓnien zusammenbringt.

Das Schloss Mogoşoaia

Das Schloss Mogoșoaia ist ein historisches Gebӓude in dem Ort Mogoșoaia, Kreis Ilfov, welches sich ungefӓhr bei 15 Km vom Zentrum der Stadt Bukarest befindet. Das Komplex enthӓlt das tatsӓchliche Gebӓude, den Innenhof mit dem Wachturm, die Küche, das Gӓstehaus, das Kühlhaus und die Gruft der Familie Bibescu, sowie die Kirche “Sfântul Gheorghe” welche sich neben den Hofmauern befindet. Das Schloss trӓgt den Namen der Witwe des Herren Mogoş welche das Land besitzt auf dem es gebaut wurde.
Das Schloss Mogoșoaia war in Besitz der Familie Brâncoveanu für ungefӓhr 120 Jahre, danach überging es im Eigentum der Familie Bibescu.

Nach dieser Glanzleistung, wird das Mittagessen bei einem Restaurant in der Umgebung serviert und wird mit einer Tour Bukarests fortgesetzt oder einer Fahrt zum Kloster von Snagov.

Das Kloster von Snagov

Das Kloster von Snagov ist ein altes orthodoxes Kloster, gelegen bei einer Reichweite von 45 Km in Norden Bukarests, auf einer Insel des Sangov Sees. Die monachale Totalitӓt auf der Insel hat ein wichtiges spirituelles und kulturelles Zentrum der Walachei gebildet, in der feudalen Epoche. Laut den archӓologischen Entdeckungen aus dem Jahr 1933, welche den Beweis eines alten und ununterbrochenen Wohnens auf dieser Insel bringen, wurde das Kloster von Snagov auf dem Platz einer uralten dazischen Siedlung errichtet. Somit, glaubt man schon seit der Zeit des Oberherrn Vladislav I. (1364-1379), dass hier ein kleines Paradis existiert, mit der Kirche “Buna Vestire”, welche gesunken ist, aber die ӓlteste Bescheinigung des Klosters erscheint im Jahr 1408, in einer Urkunde des Oberherrn Mircea der Alte.

Es wird vorhergesehen, dass der Ausflug rund um 17.00 Uhr beendet wird, folgend dass das Abendessen mit den Teilnehmern des Kongresses serviert wird beim dem von den Organisatoren festgestellten Platz.

 

Am Mittwoch 5. Juni 2013

Benennung des Programms – “ Ausflug nach Sinaia”

08.20 UHR - Treffen im Lobby des Hotels

08.30 UHR - Abfahrt im “Ausflug nach Sinaia”

Sinaia ist eine Stadt in Rumӓnien, gelegen am Fuße der Gebirge Bucegi, bekannt vor allem für seine turistische Bedeutung. Hier befindet sich auch das Schloss Peleş, die ehemalige Sommerresidenz des Königs Carol I.

Sinaia befindet sich im Kreis Prahova, bei ungefӓhr 60 Km Nord-West von Ploiești und bei 50 km Süd von Brașov (Kronstadt). Gelegen in einem Berggebiet beim Tal des Flusses Prahova, variiert die Höhe der Stadt zwischen 767 m und 1.055 m. Sinaia hat den Status einer turistische Station und eines Kurortes. Zwischen den wichtigen turistischen Sehenswürdigkeiten zӓhlen sich das Schloss Peleş, Pelişor, das Kloster Sinaia, das Kasino Sinaia, sowie das Gedenkhaus “George Enescu”. Hier befindet sich auch Nicolae Iorgas Villa. In Sinaia sind wichtige politische Persönlichkeiten gestorben: König Carol I., Ferdinand I., Königin Maria von Rumӓnien, sowie auch der Premierminister Ion Gh. Duca (ermordet auf dem Bahnsteig des Bahnhofs aus Sinaia, wo es auch ein Gedenkmal gibt).

Das Schloss Peleş

Das Schloss Peleş aus Sinaia, die Sommerresidenz der Könige Rumӓniens, wurde auf Antrag des Königs Carol I. von Rumӓnien (1866 – 1914) gebaut, nach den Plӓnen der Arhitekten Johannes Schultz, Carol Benesch und Karel Liman, und wurde dekoriert von den berühmten Dekorateuren J. D. Heymann aus Hamburg, August Bembé aus Mainz und Bernhard Ludwig aus Wien.

Das Schloss Pelişor

Das Schloss Pelişor ist ein Schloss von kleinen Dimensionen gebaut im Park des Schlosses Peleş im Prahovatal. Errichtet zwischen 1899 und 1902 vom tschechischen Arhitekten Karel Liman und dekoriert vom Wiener Künstler Bernhardt Ludwig, wird das Schloss Pelișor, beginnend mit dem Jahr 1903, die Sommerreșidenz der Fürsten Erben, Ferdinand und Maria.

Nach dem Besuch dieser königlichen Schlösser aus Rumӓnien, fӓhrt man ab zu den Rhein Kellern, wo das Mittagessen serviert wird und eine Weinprobe von rumӓnischem Wein organisiert wird.

Die Rhein Keller

Die Geschichte der Keller aus Azuga beginnt vor 120 Jahren, wenn der erste Eigentümer des Weinkellers Wilhelm Rhein war. Er hat seine Aktien zu einem Zeitpunkt verkauft, und das Unternehmen wurde zu einem Unternehmen mit Innhaberaktien. Im Jahr 1998 wurde es von John Halewood gekauft, ein englischer Geschӓftsmann welcher in der Weinindustrie investiert hat. Die Halewood Keller, Versorger des Königshauses Rumӓniens, haben letztes Jahr 120 Jahre von der Gründung der Rhein Keller&Cie Azuga gefeiert, der ӓlteste Ort wo man ununterbrochen Sekt nach traditioneller Methode produziert. Gebaut bei der Oberflӓche, mit doppelten Wӓnden und natürlicher Lüftung, fördern die Rhein Keller&Cie Azuga die Entwicklung von schwarzem Schimmel welcher so vorteilhaft für die Erhaltung eines konstanten Mikroklimas ist und bietet günstige Bedingungen für die Produktion und das Altern des fermentierten Sektes in der Flasche.
Jӓhrlich, werden hier, unter den Brands Rhein Extra und Prahova Valley, ungefӓhr 200.000 Sektflaschen produziert.

Es wird vorhergesehen, dass der Ausflug rund um 18.00 Uhr beendet wird, folgend dass das Abendessen mit den Teilnehmern des Kongresses serviert wird beim dem von den Organisatoren festgestellten Platz.